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„So viele schöne Worte – und dann nahm sie doch einen anderen. Georg Weerth brachte alle Überredungskunst auf, um das Ritterguts-Fräulein Betty Tendering zu gewinnen, doch sie brach ihm das Herz. 20 Briefe haben sie sich geschrieben, die das ganze Einmaleins des empfindsamen Briefwechsels durchdeklinieren. […] Die CD des Kaleidophon-Verlags ist liebevoll, geradezu bibliophil gestaltet. In jeder Hinsicht ein Gewinn für Herz und Ohr.“

Walter Gödden für WESTFALENSPIEGEL, Dez. 2008

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„… Eine ganz ungewöhnliche Weise, Weerth einem breiteren Publikum näher zu bringen, hat der Hörbuchverlag Kaleidophon gewählt. Er veröffentlichte jüngst eine CD, auf der der Briefwechsel Weerths mit der von ihm verehrten und innig geliebten Betty Tendering nachgesprochen wird. Was zunächst abwegig klingen mag – schließlich ist Weerth hauptsächlich für seine Gedichte und Feuilletonbeiträge aus der Neuen Rheinischen Zeitung bekannt – funktioniert interessanterweise hervorragend. … ein auditives Vergnügen.“

Philipp Lenhard für prodomo, April 2008

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"Sehr hörenswert …"

Jens Sparschuh für Tagesspiegel, 28.10.2007

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„ … In Zeiten, in denen man nur mehr mittels SMS und E-Mail korrespondiert, erscheint dieses wunderbare Zeugnis der Briefkultur des 19. Jahrhunderts als eine wahre Pracht. „Geliebte Fortuna“ ist in seiner Ungespreiztheit eines der sensationellsten Hörwerke dieses Sommers.“

Tina Manske für titel-Magazin, Sept. 2007

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" ... ein großartiges Porträt zweier Freigeister in einer stürmischen Zeit, wundervoll in Szene gesetzt und belebt durch drei hervorragende Schauspieler... Man ist gewillt um weitere, sich so angenehm vom Lärm unserer Zeit abhebende Raritäten zu bitten."

Heike Geilen für literature.de, 12. Sept. 2007

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„… Das ist ein kleiner literarischer Schatz, und den hat der ebenfalls kleine Berliner Kaleidophon-Verlag gehoben.“

Bert Strebe für Hannoversche Allgemeine, der 7. tag, 4. Aug. 2007

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„… Mit angemessener Nachdenklichkeit und Härte liest Katja Kolm die launisch-melancholische Betty und ihre Selbstzweifel, charmant und schmeichelnd interpretiert Rainer Süßmilch Georgs unermüdliches Werben. Dezenter Geräuscheinsatz und einige Klaviermelodien sorgen für unaufdringliche atmosphärische Akzente in diesem einfühlsamen Ausflug in zeitlos schönen Liebeskummer.“

Kai Schmidt für tip, Aug. 2007